Für Transparenz und Gleichberechtigung

Dauernd gesucht: Transparente, parteilose Schweizerinnen und Schweizer als Kandidatinnen und Kandidaten für kommunale, kantonale und eidgenössische Parlamente. Wir kämpfen für Transparenz und gegen die Diskriminierung von Parteilosen.

Parteilose wählen transparente Parteilose

Die 5 Grossparteien (Mitte, FDP, SVP, SP und Grüne) wählen auch in den nächsten 20 Jahren keine Parteilosen als Bundesrat, Bundesrichter, Ober- oder Bezirksrichter, Staatsanwälte oder Friedensrichter.

Die Justiz im Fokus

  • Strafrecht & Entscheide: Welche Urteile erhalten parteilose Bürger und Staatsgeschädigte von Richtern der Grossparteien wirklich?
  • Der Preis der Aufklärung: Wussten Sie, dass eben diese Richter den parteilosen Stiftungsrat mit Fr. 4’000.— für das Betreiben dieser Internetseite gebüsst haben?
  • Prozessbeobachter gesucht: Wie ergeht es parteilosen Bürgern und Steuerzahlern vor Gericht? (Anmeldung über unser Kontaktformular).

Ungleichheit & Privilegien

  • 96%-Quote: Strafanzeigen von Chefbeamten gegen Bürger bekommen in 96% der Fälle Recht. Umgekehrt werden 96% aller Anzeigen von Privatpersonen wegen Amtsmissbrauch abgewiesen.
  • Die Unterschriften-Hürde: Um für den Nationalrat zu kandidieren, muss ein Parteiloser 100 Unterschriften sammeln – Grossratsparteien nur 3.
  • Steuernachteil: Spenden an die Stiftung Palun für parteilose Politiker sind nicht steuerabzugsfähig – Parteispenden an die Etablierten hingegen schon.

Institutionen unter Beobachtung

Wir beobachten, dokumentieren und beschreiben systematisch die Arbeit und Intransparenz folgender Stellen:

  • Kantonale Ombudstellen & Datenschützer (Akteneinsichtsverweigerung)
  • Aufsichtsbehörden über Ärzte, Zahnärzte, Rechtsanwälte und Notare
  • Regierungsräte
  • Chefbeamte